Veranstaltungskalender des Bezirksamtes

10. März - 25. April 2017

Ziva Kovacev, wurde am 21. Januar 1957 in Novi Becej, Serbien geboren.
Schon in der Schule wurde sein Talent für das Zeichnen und die Malerei erkannt. In mehreren Ausstellungen wurden seine Zeichnungen und Grafiken ausgestellt und er gewann dafür Preise bei mehreren Schülerwettbewerben.
Als Unternehmer in Serbien konnte er sich viele Jahre nicht der Kunst widmen. Er hat diesen Pfad wieder aufgenommen, als er nach Berlin kam. Ziva Kovacev lebt seit zwei Jahren in Berlin-Lichtenberg. Hier hat er eine Kreativwerkstatt geleitet und die daraus entstandenen Bilder sind zusammen mit seinen eigenen Werken bereits in zwei früheren Ausstellungen gezeigt worden.
In der jetzigen Ausstellung zeigt er Werke, die in den letzten zwei Jahren in Berlin entstanden sind.

Ausstellungseröffnung: Samstag | 11. März 2017 | 14.00 Uhr
Ab 13.00 Uhr ist der Künstler vor Ort und stellt seine Fertigkeiten beim Porträt Schnellzeichnen unter Beweis.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Anton-Saefkow-Bibliothek zugänglich.

Anton-Saefkow-Bibliothek
Anton-Saefkow-Platz 14 | 10369 Berlin | Telefon 90296 3790

Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 9-19 Uhr | Mi 13-19 Uhr | Sa 9-15 Uhr

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Buchvorstellung von Harry Waibel

Das Buch: Nahezu 10.000 antisemitische, rassistische und neonazistische Propaganda- und Gewaltstraftaten sind in der DDR belegt. Ende 1989 bildeten etwa 5.000 Neonazis unter der Reichsflagge „Schwarz-Weiss-Rot“ den militanten, ideologisch verfestigten Kern der rechtsradikalen Bewegung, um die herum es etwa 15.000 Sympathisanten gab.
Diese überraschenden Zahlen präsentiert Harry Waibel in seinem Buch, das demnächst erscheinen wird. Sie zeigen, dass heutige rechtsradikale Tendenzen und Attacken auf Ausländer in Ostdeutschland eine längere „Tradition“ haben, als zuweilen angenommen.
Auch in der SED-Diktatur bildeten Neonazis sowohl die Speerspitze als auch den Motor für eine sich dynamisch entwickelnde rechte Bewegung, die sich gegen die Existenz der kommunistischen Herrschaft richtete. Die Struktur der Neonazis wurde ab Ende der 1970er Jahre dramatisch dadurch verstärkt, weil mehrere tausend Skinheads, Hooligans und Heavy-Metal-Fans dazu stießen.
Die institutionelle Judenfeindschaft zeigte sich lange, verkleidet als „Antizionismus“, in einer verschärften politischen und ideologischen Kontrolle der wenigen Jüdinnen und Juden, die sich zur Jüdischen Gemeinde bekannten. Erst ab der zweiten Hälfte des Jahres 1988 wurde von den Sicherheitsorganen eine „Dokumentation R“ erstellt - „R“ wie „Rowdy“ - in der Rechtsradikale erfasst wurden.
Das in Kürze erscheinende Buch beschreibt Gründe, wieso der Antifaschismus der SED die neonazistische, antisemitische und rassistische Bewegung in ihrer Entwicklung nicht erkennen und stoppen konnte.


Der Autor: Harry Waibel ist durch zahlreiche fundierte Untersuchungen zum Neonazismus und Antisemitismus in der DDR bekannt. Er promovierte als Historiker am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin und ist als Dozent und Autor tätig.

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Ein multimediales Kunstprojekt der Künstlerinnengruppe A*BOUT mit
60 Lichtenberger Schüler und Schülerinnen aus Willkommensklassen und der Harnack-Schule
Eintritt frei

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Montag | 27. März 2017 | 18 Uhr

Lebendige Geschichte, wie sie nicht im Geschichtsbuch steht

Am 27. März 2017 um 18 Uhr ist die Berliner Ärztin Dr. Annebärbel Jungbluth in der Anton-Saefkow-Bibliothek in Berlin-Lichtenberg zu Gast. In der Reihe „LebensWege“ stellt sie ihre Autobiografie „Ja. Aber… - Eine Berliner Ärztin erzählt“ vor.
Frau Dr. Jungbluth arbeitete, nach dem Studium an der Charité, als Kinderärztin in Kliniken und Ambulanzen sowie im Sport- und Erholungszentrum.
Mit der Wende kommen auf die fünfzigjährige Ärztin neue Herausforderungen zu.
Lebendig schildert Annebärbel Jungbluth in ihrem Buch die verschiedenen Etappen ihres Lebens und zeigt dabei sowohl positive als auch negativen Seiten auf.

Eintritt: 2,00 €
Vorverkauf ab 27.02.2017

Anton-Saefkow-Bibliothek
Anton-Saefkow-Platz 14 | 10369 Berlin | Telefon 90296 3773

Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 9-19 Uhr | Mi 13-19 Uhr | Sa 9-15 Uhr

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Beginn 18.00 Uhr | Aufgang A | Foyer 1. Etage | Eintritt frei
Die Initiative Solpersteine Karlshorst eröffnet die Ausstellung Nachbarn.

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VERNISSAGE
Beginn 19.00 Uhr | Eingang Treskowallee | Galerie | Eintritt frei
Syrien – Reflexionen aus 1978
Ausgestellt werden Zeichnungen und Gouachen von Ronald Paris zusammen Bilder von Flüchtlingskindern aus 2016.

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Malerei, Objekte und Künstlerbücher von Silke Konschak / Berlin, Inge Schreiber-Noll / USA und Helga Schuhr / Schweiz

Die Lichtenberger Malerin Silke Konschak hat für dieses Ausstellungsprojekt zwei in Deutschland geborene, anerkannte und international agierende Künstlerkolleginnen eingeladen, die heute in New-York bzw. in der französischen Schweiz leben. Gemeinsam gehen sie auf Spurensuche, untersuchen, inwieweit ihre Herkunft, aber auch ihre unterschiedlichen Lebenswege die Arbeit beeinflusst haben, wo gemeinsame künstlerische Wurzeln liegen und Ausdruck finden.
Helga Schuhr, in Heilbronn geboren, studierte an der Akademie der Künste in Newport, Großbritannien. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Malerei mit Übergriffen ins Dreidimensionale und der Fotographie. Die Werke der Schweizer Künstlerin befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen in der ganzen Welt.
Ilse Schreiber-Noll besuchte die Universität Marburg, bevor sie in die USA zog. Sie ist eine Multimedia-Künstlerin. Als politisch stark engagierte Person thematisiert sie immer wieder die Schrecken des Krieges und den zerstörerischen Umgang des Menschen mit seiner Umwelt. Besonders ihre exzellenten Künstlerbücher, ihre Holzschnitte, sind stark von Dichtern wie Rilke oder Brecht inspiriert. Die Liebe zur Herstellung und Gestaltung von Künstlerbüchern verbindet sie mit der in Berlin-Lichtenberg lebenden und arbeitenden Silke Konschak, deren Arbeitsschwerpunkte auf Malerei und Grafik liegen.

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8. März bis 25. April 2017

Berliner Theaterschneiderin zeigt Hobbykunst in der Anton-Saefkow-Bibliothek

Vom 8. März 2017 bis zum 25. April 2017 stellt Theaterschneiderin Ulrike Thurau in der Anton-Saefkow-Bibliothek aus.
Das Hobby beginnt als Sie sich um ihre im Wachkoma liegenden Mutter kümmert. In den Mittagspausen und später auch an den Abenden entstehen die ersten Zeichnungen – Porträts. Die Bildnisse, meistens Bleistiftzeichnungen, zeigen Schauspieler in verschiedenen Filmsequenzen und Bekannte der Künstlerin.
Bilder einer anderen Art entstehen, während Frau Thurau auf eine Tochter einer Freundin aufpasst, die selber Manga zeichnet. Angedacht ist zunächst eine ganze Geschichte, aufgebaut auf „Die drei Musketiere“. Dieses Buch ist das erste Buch der Schneiderin und begleitet sie ihr Leben lang. Bei dem Manga bleibt es aber bei farbenfrohen Bildern der ersten Kapitel und vor allem einzelnen Szenen sowie Porträts.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Anton-Saefkow-Bibliothek zugänglich.

Anton-Saefkow-Bibliothek
Anton-Saefkow-Platz 14 | 10369 Berlin | Telefon 90296 3790

Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 9-19 Uhr | Mi 13-19 Uhr | Sa 9-15 Uhr

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10. März - 25. April 2017

Ziva Kovacev, wurde am 21. Januar 1957 in Novi Becej, Serbien geboren.
Schon in der Schule wurde sein Talent für das Zeichnen und die Malerei erkannt. In mehreren Ausstellungen wurden seine Zeichnungen und Grafiken ausgestellt und er gewann dafür Preise bei mehreren Schülerwettbewerben.
Als Unternehmer in Serbien konnte er sich viele Jahre nicht der Kunst widmen. Er hat diesen Pfad wieder aufgenommen, als er nach Berlin kam. Ziva Kovacev lebt seit zwei Jahren in Berlin-Lichtenberg. Hier hat er eine Kreativwerkstatt geleitet und die daraus entstandenen Bilder sind zusammen mit seinen eigenen Werken bereits in zwei früheren Ausstellungen gezeigt worden.
In der jetzigen Ausstellung zeigt er Werke, die in den letzten zwei Jahren in Berlin entstanden sind.

Ausstellungseröffnung: Samstag | 11. März 2017 | 14.00 Uhr
Ab 13.00 Uhr ist der Künstler vor Ort und stellt seine Fertigkeiten beim Porträt Schnellzeichnen unter Beweis.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Anton-Saefkow-Bibliothek zugänglich.

Anton-Saefkow-Bibliothek
Anton-Saefkow-Platz 14 | 10369 Berlin | Telefon 90296 3790

Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 9-19 Uhr | Mi 13-19 Uhr | Sa 9-15 Uhr

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Ein multimediales Kunstprojekt der Künstlerinnengruppe A*BOUT mit
60 Lichtenberger Schüler und Schülerinnen aus Willkommensklassen und der Harnack-Schule
Eintritt frei

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Gezwitscher über Berlin